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24.07.02
Fabrik, Barnerstr. 36
LENINGRAD

Das war das erste Konzert der Kultband in Hamburg auf ihrer ebenfalls ersten Tournee in Deutschland.
"Die Musik von Leningrad setzt sich aus hyperschnellem, bläserlastigem Ska (vorstellbar als Skatalites im Vollrausch), russischen Verbrecher-Polkas aus den 30-er Jahren, dem Sound eines Zigeuner-Orchesters undeinem Gesangsstil zusammen, der an Tom Waits erinnert. Das durchaus tanzbare Ergebnis klingt so wild und frisch, dass man gleich die mannigfaltigen Bestandteile vergisst, um sich dieser neu entdeckten ДDrogeУ hinzugeben. Und während die Leningrader auf der Bühne ironisch durch alle möglichen Musikstile poltern, begreift man, dass diese Musik eben wegen dieser Qualitäten vermutlich die russischste überhaupt ist. Die Band wurde Anfang 1997 vom Bass-Gitarristen und Songschreiber Sergej Schnurow gegründet, der sich mit hervorragenden Musikern umgeben hat. Seitdem sind 5 Alben erschienen, die beinahe alle auch in Deutschland erhältlich sind. Mit großem Erfolg laufen die Stücke übrigens auch auf bekannten russischen Parties wie der Russendisko in Berlin oder dem Datscha-Projekt in Hamburg."
Programmheft der Fabrik

Artikel zum Konzert bei TAZ, Hamburg